Nie war es leichter Freundschaften und Verbindungen zu knüpfen als im Zeitalter von Facebook, Twitter und co. Das World Wide Web gibt einem die Chance Kontakte rund um den Globus zu knüpfen, ohne die Menschen jemals real gesehen haben zu müssen. Die Anonymität des Internets senkt die Hemmschwelle und bringt die Menschen, scheinbar näher zusammen. Das 21. Jahrhundert ist das Zeitalter des „gläsernen Menschen“. Die Privatsphäre des Einzelnen ist nicht länger geschützt und man hat die Möglichkeit sich seine Freunde auch nach deren Nützlichkeit auszusuchen. Doch ist es wirklich ratsam, im Bereich Freundschaft, die Quantität über die Qualität zu stellen und nur nach dem persönlichen Nutzen zu streben?